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Saunabereich

Sauna

Die Sauna wird sowohl von der zentralen Eingangshalle aus als auch über das Thermalbad erschlossen.
Der neue Umkleidebereich mit den entsprechenden Nassbereichen ist nahe der Kasse angeordnet.
Der gesamte Saunabereich ist ausgelegt für 300 Personen und gliedert sich in 3 Bereiche.

Moorkuppel

Konzept „ausgehöhlter Stein“

Eine weitere Kuppel, die „Moorkuppel“, beherbergt Anwendungen wie ein Caldarium, eine große Moorsauna und verschiedene Erlebnisduschen, thematisch angelehnt an Bad Aibling als ältestes Moorbad Bayerns.
In der Mitte können die Saunagäste gemeinsam zum Warten und Unterhalten um den „Moortopf“ sitzen.

Von hier aus verteilt sich der Saunagast in die einzelnen „Aushöhlungen“, die eher geschlossen sind, mit intimem Charakter. Geht er ins Obergeschoß, kann er im Hellen auf Steinmulden ruhen (Tepidarium), mit Blick in den Himmel und Aussicht auf die Bergketten.

Hamamkuppel

Konzept Verweilen, Waschen und Plaudern wie in orientalischen Baderäumen

Im Hamam nehmen Körper und Geist ein Bad in der milden Wärme und dem sanften Licht. Das Hamam wird in drei Räume eingeteilt. Der erste Raum dient als Aufwärmraum. Sitzbänke sind in die Kuppelwand integriert. In den kleineren Massageräumen erhält der Badegast mit Seifenschaum die anstrengende aber sehr angenehme Hamam-Massage.

Die türkische Badekultur reicht bereits 800 Jahre zurück und hat ihren Ursprung in Mittelanatolien und Istanbul, wo heute noch die schönsten Bäder zu finden sind. Das Hamam prägt die Badegeschichte im Orient. Dank dem strengen Reinlichkeitsgebots des Islams haben sich diese Bäder schon bei den Osmanen grosser Beliebtheit erfreut. Verweilen, Waschen und Plaudern in den orientalischen Baderäumen ist ein Genuss weit weg von Hektik und Alltag. Im Hamam nehmen Körper und Geist ein Bad in der milden Wärme und dem sanften Licht. Beim Hamam geht es nicht nur um bloße Körperreinigung, sondern um ein wahres Fest der Sinne: Wärme, Feuchtigkeit, Schaum, Düfte und Berührungen ergeben ein komplexes Gesamtkunstwerk im Dienste des Wohlbefindens. Dabei bedeutet das arabische Wort „hamam“ nur „wärmen“. Waren aber die römischen Thermen Stätten der Begegnung, wo man das Nützliche mit Geselligkeit verband, ist das Hamam ein Ort der genussvollen Zurückgezogenheit, wo sich das Angenehme und die Stille treffen.