Zur Entstehungsgeschichte der Therme mit Plänen und Informationen

Ort und Landschaftsbild


Bad Aibling liegt im voralpinen Hügel- und Moorland. Das Landschaftsbild von Bad Aibling in einem Wechsel von Ebene und Hügelland, Feldern und Mooren, Wäldern und Seen wurde geprägt von der Eiszeit und liegt inmitten der Grundmoränenlandschaft. Seine unteren Ortsbereiche befinden sich auf der Schotterebene des Mangfallbeckens, die höhergelegenen Gebiete liegen im südlichen Bereich eines großen Korpus.

Die Silhouette der bayrischen Kalkalpen verleiht diesem Landstrich den besonderen Akzent.

Bad Aibling, Bayerns traditionsreichstes Moorbad, steht ganz im Zeichen der Gesundheit, der Entspannung, des Wohlbefindens.

Das Gelände wurde zu einer Landschaft geformt, so dass das Freibad auf dem Niveau des Geländedaches liegt - in der Position eines Belvederes mit Sicht über das Bad und mit Blick auf die Berge. Geneigte Rasenflächen dehnen sich bis zu den bestehenden Baumgruppen aus. Das Freibad sitzt auf Höhe des Daches der Therme. Zwischen dem Freibad und der Therme auf dem unteren Niveau entsteht eine Nische, in der die Umkleiden liegen.

Die Landschaft „fließt“ durch das Thermalbad, die Kabinette sind wie Steine darin eingebettet. In dieser Badelandschaft der Therme liegen in freier Anordnung die unterschiedlichen Bade- und Erholungsfunktionen, zum Teil offen, zum Teil mit Kuppeln überdeckt.